de » Firmenprofil » Historie


Hamm Chemie Oberhausen, Anfang 20. Jhd.

Historie

1908 Die Später von Oswald-Gruppe, Stahlhandel, mit ihrem Geschäftsführer Fritz Hamm gründet die Agriculura GmbH, Düsseldorf zur Vermarktung von Thomasschlacke als Düngemittel.
1912 Gründung der Fritz Hamm GmbH, Düsseldorf Firmenzweck: Handel mit Schwefelsäure.
1917 Zur Herstellung von Natriumsulfat und Salzsäure wird Chemische Werke Rombach GmbH, Oberhausen, gegründet.
1931 wird in Oberhausen die Produktion von Schwefelsäure, Akkumulatorensäure und Mischdünger aufgenommen.
1971 übernimmt Concordia Berg AG die Chemiewerke Curtius GmbH, Duisburg und errichtet eine Schwefelsäureanlage.
1976 Im Rahmen einer notwendig gewordenen Sanierung der Concordia Berg AG, scheidet der Großaktionär Schering AG, Berlin aus und übernimmt die vier Gesellschaften.
1981 Schering AG verschmilzt die vier Gesellschaften zur Hamm Chemie GmbH, Düsseldorf.
1983 Windmill BV kauft von der Schering AG die Hamm Chemie GmbH.
1986 übernahm der von Oslo aus geführte Konzern Norsk Hydro das Unternehmen.
1989 Erweiterung der Salzsäure- und Natriumsulfatproduktion um einen Mannheimer Muffelofen.
1997 Bau der Recyclinganlage zur Aufbereitung von Altbeizen aus der Feuerverzinkungsindustrie, mit den Endprodukten Eisen-II- und Zink-II-Chloridlösung.
2000 Stilllegung der Salzsäure- und Natrium-Kaliumsulfatproduktion.
2001 Übernahme des Produktionsstandortes Oberhausen durch die neu gegründete Balver Chemieservice GmbH als Produktions,- Lager- und Umschlagsgesellschaft und Übernahme der Handelsaktivitäten durch die ebenfalls neu gegründete Hamm Chemie GmbH als Vertriebsgesellschaft.